Über EUclaim

Seit seiner Gründung 2007 in den Niederlanden setzt sich EUclaim für Fluggastrechte ein. Der juristische Dienstleister spezialisierte sich als einer der ersten in Europa auf Schadenersatzzahlungen nach Verspätungen oder Annullierungen von Privat- und Geschäftsflügen. Die EUclaim-Experten konnten seither bei einer Erfolgsquote von 97 Prozent mehr als 62 Mio. Euro an circa 287.000 Passagiere auszahlen lassen. Fluggästen werden die Leistungen lediglich im Erfolgsfall berechnet – dadurch tragen sie weder zusätzliche Kosten noch ein etwaiges Prozessrisiko. Das Online-Magazin „Finanztip“ (2/2015) empfiehlt EUclaim unter anderem für Verbraucherfreundlichkeit und günstige Konditionen. Das niederländische Unternehmen mit Sitz in Arnheim ist seit 2010 in Deutschland und seit 2013 auch in Großbritannien tätig. Infos sowie ein Schnell-Check für Fluggäste:http://www.euclaim.de/

Agenturkontakt

Benötigen Sie weitere Informationen, oder Bildmaterial? Für alle Fragen zu EUclaim steht Ihnen Steffen Klinge gern zur Verfügung:


Fon: +49 (0) 201 29 881 − 13
Fax: +49 (0) 201 29 881 − 18

19.07.2017

Fünf Fälle, in denen die Airline zahlen muss

Passagier kauft Flugticket, Flieger hat über drei Stunden Verspätung, Passagier fordert Entschädigung bei Airline ein. Das Vorgehen ist bekannt. Das Flugrechtsportal EUclaim präsentiert fünf Fälle, in denen Sie ebenfalls Geld von Ihrer Fluggesellschaft zurückfordern können, obwohl Sie vielleicht gar nicht damit gerechnet haben.

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10.07.2017

Fast 10.000 Flugausfälle im ersten Halbjahr 2017

Flugpassagiere in Deutschland mussten im ersten Halbjahr 2017 viel Geduld und Nerven aufbringen. Tausende Flüge wurden annulliert oder landeten deutlich verspätet. Laut Datenbank des Fluggastrechteportals EUclaim fielen von Anfang Januar bis Ende Juni 9.861 Flüge von und nach Deutschland aus. Mit einer Verspätung von über drei Stunden landeten 2.602 Maschinen. Pro Tag gibt es in Deutschland damit durchschnittlich 68,8 Problemflüge. „Die Hauptursachen für Flugausfälle und -verspätungen in diesem Jahr waren die Probleme von Air Berlin und der Streik an den Berliner Flughäfen im März“, so Stefanie Winiarz, Deutschland-Chefin von EUclaim.

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23.06.2017

Viele Flugausfälle nach Unwetter

Heftige Unwetter zogen über weite Teile Deutschlands. Sturm und Gewitter hatten auch enorme Auswirkungen auf den Flugverkehr. Insbesondere die Flughäfen in Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main waren betroffen. Tausende Reisende strandeten in den Terminals. Laut Fluggasthelfer EUclaim fielen gestern allein am Flughafen Berlin-Tegel 55 Maschinen aus, nachdem am Nachmittag und in der Nacht Gewitterstürme über die Stadt hinweggezogen waren. Vier Verbindungen hatten eine massive Verspätung. Durchschnittlich fielen im Juni in Tegel elf Flüge pro Tag aus oder verspäteten sich deutlich. Auch am Flughafen Berlin-Schönefeld fielen 13 Maschinen ganz aus, 18 Flüge hatten eine Verspätung von über drei Stunden.

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29.05.2017

EUclaim startet Partnerprogramm

Nach Flugverspätungen, gestrichenen Flügen oder verpassten Anschlussverbindungen sind Urlauber und Geschäftsreisende genervt und verärgert. Oft ist dann der erste Ansprechpartner der Berater im Reisebüro. Der Fluggasthelfer EUclaim bietet für diese Fälle jetzt einen neuen Service: Reisebüros können an einem Partnerprogramm teilnehmen und ihren Kunden dabei helfen, Entschädigungen nach Flugausfällen und -verspätungen von den Airlines einzufordern. Laut EU-Fluggastrechteverordnung 261/2004 stehen Passagieren in diesen Fällen bis zu 600 Euro zu.

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17.05.2017

Airlines im Sommerflugplan mit Problemen

50 Tage nach dem Start des Sommerflugplans zeigt sich: In Deutschland läuft es über den Wolken nicht rund. Einer Auswertung des Flugrechteportals EUclaim zufolge fielen bis Ende April 6.266 Flüge von und nach Deutschland aus. Mit über drei Stunden Verspätung landeten 1.325 Maschinen. Flugchaos droht also auch im Sommer. In vielen Fällen haben Passagiere nach EU-Recht aber Anspruch auf eine Entschädigung bis zu 600 Euro.

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04.05.2017

EuGH-Urteil zu Vogelschlag: Kein Anspruch auf Entschädigung

Am vierten Mai hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass Vogelschlag als außergewöhnlicher Umstand zu sehen ist. Passagiere haben in der Regel keinen Anspruch auf finanzielle Entschädigung, wenn ihr Flug sich wegen Vogelschlags um mehr als drei Stunden verspätet. EUclaim, ein Unternehmen, das sich für Fluggastrechte einsetzt, zeigt sich von der Entscheidung der Richter überrascht. „Wir wundern uns, dass der Einschätzung des Generalanwalts nicht gefolgt wurde“, sagt Nicole Krey, Rechtsexpertin bei EUclaim.

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10.04.2017

EUclaim-Quartals-Statistik: 10. März schlimmster Reisetag

Im ersten Quartal des Jahres 2017 wurden an deutschen Airports fast doppelt so viele Flüge gecancelt wie im Vorjahreszeitraum. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Fluggasthelfers EUclaim hervor. Demnach wurden von Januar bis März 2017 insgesamt 5.457 Flüge gestrichen, im Vorjahr waren es noch 2.775. Grund für den Anstieg der Annullierungen ist unter anderem der Streik des Berliner Bodenpersonals im März. Insgesamt war im ersten Quartal dieses Jahres mehr als jeder zwanzigste Flug, der über Berlin-Tegel abgewickelt wurde, von Verspätung oder Streichung betroffen. Zum Vergleich: In Hamburg war es nur rund jeder hundertste.

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02.03.2017

An diesen fünf Flughäfen wollen Sie eine Verspätung haben

An der Supermarktkasse, am Taxistand, beim Arzt – Warten nervt! Im Stau oder am Flughafen ticken die Uhren gefühlt noch langsamer. An einigen Airports können sich Reisende die Zeit auf besondere Art vertreiben. EUclaim, Dienstleister für Passagierrechte, präsentiert die fünf unterhaltsamsten Flughäfen der Welt.

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15.02.2017

Amtsgericht Hannover: Tuifly muss mehreren Klägern Entschädigung zahlen

Im vergangenen Oktober fielen etliche Flüge der Airline Tuifly aufgrund massenhafter Krankmeldungen der Besatzungen aus. Tausende Urlauber strandeten an Flughäfen oder erreichten ihr Reiseziel erst mit massiver Verspätung. Allein am Amtsgericht Hannover sind circa 630 Zivilklagen anhängig. Jetzt hat das Gericht mehreren Klägern Entschädigungen nach der EU-Fluggastrechteverordnung zugesprochen. Ein Rentnerehepaar aus Bergisch Gladbach hat Anspruch auf 800 Euro, weil es nahezu vier Stunden verspätet in Köln landete. Eine Familie aus Niedersachsen erhält 2000 Euro, da ihre Reise komplett abgesagt wurde. Tuifly wehrt sich bisher gegen Entschädigungszahlungen: Das Unternehmen bewertet die Krankmeldungen seiner Mitarbeiter als sogenannten wilden Streik. Verspätungen und Flugausfälle wegen Streiks sind in Deutschland nicht entschädigungspflichtig.

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09.01.2017

Täglich über 55 Flugausfälle im Jahr 2016

Im vergangenen Jahr brauchten Fluggäste starke Nerven: Insgesamt wurden 20.360 Flüge gestrichen – pro Tag sind das rund 55 Flüge. Hinzu kamen 5.094 Flüge, die über drei Stunden verspätet an ihrem Zielflughafen landeten. Diese Zahlen hat der Fluggasthelfer EUclaim jetzt zusammengestellt. Analysiert wurden alle Flüge von einem deutschen Abflughafen sowie Flüge nach Deutschland, die von Fluggesellschaften mit Sitz in der EU durchgeführt wurden. „Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Flugverspätungen und -annullierungen an“, so Stefanie Winiarz, Vice President bei EUclaim Deutschland. Im Jahr 2015 wurden 18.476 Flüge gestrichen, 4.422 waren über drei Stunden verspätet. 2014 fielen 17.512 Flüge aus und 4.513 waren verspätet.

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06.01.2017

Schneechaos am Airport: Passagierrechte bei Flugausfall

Minus 25 Grad: Frost-Hoch Angelika bringt Deutschland am Wochenende die Polarkälte. Minusgrade und Eis behindern auch den Flugverkehr enorm, dichtes Schneetreiben ist häufig ein Grund für Unregelmäßigkeiten im Flugplan. Doch welche Rechte haben Passagiere, wenn ihr Flieger wegen Wetterkapriolen verspätet startet oder ganz gestrichen wird?

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15.08.2015

EUclaim setzt Entschädigungen nach Flugverspätung durch

Wenn der Urlaub vorbei ist, heißt es häufig: Ärger statt Erholung. Schuld daran sind oft genug verspätete oder annullierte Flüge und verpasste Anschlüsse. Wer den An- oder Abreisetag wartend am Flughafen verbringt, hat Anspruch auf finanzielle Entschädigung. Airlines müssen zwischen 250 und 600 Euro bezahlen, wenn ein Passagier später als drei Stunden nach der geplanten Ankunftszeit seinen Zielflughafen erreicht. Darauf weist das Unternehmen EUclaim hin. Der Dienstleister für Fluggastrechte hilft Reisenden, Airlines in die Haftung zu nehmen, wenn sich Flüge verspäten, ausfallen oder überbucht sind.

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